Das Netzwerk zur Förderung des gesunden Schlafs

Ansprechpartner

Gutes Ein- und Durchschlafen ist eine grundlegende Voraussetzung für eine effektive Schlafqualität. Oftmals durch äußere Einflüsse, aber auch durch innere Probleme und Beschwerden leiden immer mehr Menschen an ausgeprägten und behandlungsbedürftigen Schlafstörungen. Die Spezialisten und Kooperationspartner der Sindelfinger Schlafschule bieten hier eine umfassende Hilfestellung nach den neuesten Erkenntnissen der Schlafforschung und Schlafmedizin, Naturheilkunde, Ergonomie, Baubiologie, Schlaftraining, Schlafhygiene, Verhaltens- und Entspannungsmethoden.

Bei Interesse oder Bedarf wenden Sie sich bitte direkt an die Experten der Sindelfinger Schlafschule:

Schlafmedizin, Schlafstörungen und Schlaflabor:
Dr. med. Alexander Baisch
Klinische Psychologin:
Dr. Marianne Breuer
Entspannungstrainerin:
Sabine Engelmann
Betten- und Liegefachberatung:
Jürgen Körner
Baubiologie und Geopathologie:
Jürgen Ruoff
Naturheilkunde:
Helga Ruoff

Warum Schlafen wichtig ist

Knapp ein Drittel des Lebens verschläft der Mensch. Für den Körper ist Schlaf lebenswichtig, er dient der Regeneration aller Organe und unseres Geistes. Zwar fährt der Organismus Funktionen wie Herzschlag und Blutdruck herunter, ist aber gleichzeitig hochaktiv. „Während wir schlafen, verbraucht unser Körper genauso viel Energie wie im Wachzustand“, erklärt Schlafforscher Jürgen Zulley.

Vor allem das Immunsystem arbeitet im Schlaf. In der Nacht werden besonders viele Stoffe ausgeschüttet, die die Immunabwehr steigern. Darum wird man auch müde, wenn eine Grippe im Anmarsch ist. „Umgekehrt haben Studien gezeigt, dass Schlechtschläfer dreimal so häufig erkältet sind wie Menschen, die durchschlafen“, sagt Prof. Zulley. Und auch für unser Gehirn ist Schlafen wichtig. „Während wir schlafen, wiederholt das Gehirn alles, was am Tag passiert ist“, sagt der Schlafforscher. Zwischen den Hirnzellen werden neue Synapsen und neuronale Schaltkreise gebildet, das Gedächtnis verlagert Daten aus dem Kurz- in den Langzeitspeicher.

Auch wenn wir es nicht mitbekommen: Jeder Mensch bewegt sich im Schlaf, streckt seine Arme und Beine aus, dreht sich 70 nis 80 mal im Bett um. „Wir führen nachts im Schnitt 50 kleine und 20 große Bewegungen aus“, erklärt der Schlafforscher. Das beugt Durchblutungsstörungen und Muskelverspannungen vor. Außerdem ist die Bewegung wichtig für die Temperaturregelung – unsere Körpertemperatur sinkt im Schlaf um circa ein Grad, weil nicht mehr so viel Wärmeenergie produziert wird

Die Sindelfinger Schlafschule ist ein Netzwerk

An speziellen Schlafberatungs-Infoabenden besprechen wir die aktuellen Erkenntnisse aus der modernen Schlafmedizin, Schlafforschung und Schlafschule (Schlafstörungen), Ergonomie (Rückenbeschwerden) und Baubiologie (Elektrosmog) und vor allem zu gezielten Entspannungstechniken und Mentaltraining mit dabei anwesenden Spezialisten. Ähnlich wie in Rückenschulen erhalten die Teilnehmer wertvolle Informationen und Experten-Tipps aus der Schlafschule und wie sie besser und erholsamer Schlafen können, denn guter Schlaf will gelernt sein. Eines der Ziele der Sindelfinger Schlafschule ist eine expertenbasierte Hilfestellung und die präventive Aufklärung zum Thema „Gesunder Schlaf“.

Bei Interesse oder Bedarf wenden Sie sich bitte direkt an die Experten der Sindelfinger Schlafschule. Wenn Sie an den speziellen Informationsabenden teilnehmen möchten, können Sie sich hier anmelden: Telefon: 07031/875812 (Montag bis Freitag von 9.00 bis 18.30 Uhr, Samstag 9.00 bis 14.00 Uhr) oder per Email: info@sindelfinger-schlafschule.de

Die Sindelfinger Schlafschule ist ein Netzwerk eigenständiger Spezialisten und bietet Fachinformationen, Hilfestellung und Aufklärung zu folgenden Themen:

  • Schlafstörungen
  • Schlafrestriktion
  • Schafhygiene
  • Schlafmedizin
  • Schlafanalyse
  • Schlafgewohnheiten
  • Biologische Rhythmen
  • Tipps zum erholsamen Schlaf
  • Betten- und Liegeanalyse
  • Schlafraumgestaltung
  • Rücken- und Schlafbeschwerden
  • Schnarchen und Schlafapnoe
  • Analyse der eigenen Belastungsfähigkeit
  • Baubiologische Schlafraumgestaltung
  • Ergonomische Bettausstattung
  • Einführung in Entspannungstechniken
  • Mentaltraining
  • Rückengerechtes Verhalten
  • Naturheilkundliche Therapien
  • Physiotherapeutische Maßnahmen
  • Autogenes Training
  • Schlafseminare

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