Schlafcoaching

Schlafkurse

Menschen, die schlecht schlafen, sind tagsüber unausgeruht, weniger leistungsfähig, oft unkonzentriert und anfällig für Krankheit. Häufig spielt der Umgang mit Belastungen am Arbeitsplatz oder im privaten Umfeld eine maßgebliche Rolle.

Reutlingen
20./21.01.2018
Samstag 10:00 – 17:00 Uhr
Sonntag 10:00 – 13:30 Uhr
Veranstaltungsort:
Burkardt+Weber-Str. 59
Gebäude 8a
72760 Reutlingen

Stuttgart
24./25.02.2018
Samstag 10:00 – 17:00 Uhr
Sonntag 10:00 – 13:30 Uhr
Veranstaltungsort:
Tuttlinger Str. 80
70619 Stuttgart

Im Kurs erfahren Sie Wissenswertes über Schlafphasen und den natürlichen Schlafverlauf. Entdecken Sie Zusammenhänge zwischen Denk- und Verhaltensweisen einerseits und Schlafqualität andererseits. Lernen Sie mit PEP eine innovative Methode kennen, die sowohl auf physischer als auch auf mentaler Ebene wirksam ist.

Unser Angebot richtet sich an Menschen, die sich erholsameren Schlaf wünschen, um tagsüber ausgeruht und leistungsfähig zu sein.

Hier gibt es das Kursangebot als PDF. [1.159 KB]

Kurs-Leitung:
Dr. med Barbara Holzbaur, www.dr-holzbaur.de
Claudia Moser, Systemischer Coach,
www.claudia-moser.com
Teilnahmegebühr: 147,- EUR inkl. MwSt, Getränke und Snacks
Frühbucherrabatt: 137,- EUR (bis 14 Tage vor der jeweiligen Veranstaltung)

Anmeldung:
info@dr-holzbaur.de, Tel. 0711 4599 7212 oder
mail@claudia-moser.com, Tel. 0163 702 6448

Schlafcoaching in der Gruppe

Frau Gudrun Klein, ist psychologische Psychotherapeutin und bietet Schlafcoaching auch in der Gruppe an:

Endlich wieder gut schlafen. Wieder gut zu schlafen und mit Ihrer Schlafstörung vollständig anders umzugehen, können Sie in Einzelcoachings oder an einem Wochenendschlafcoaching lernen.

Melden Sie sich bei Interesse an, es lohnt sich, um wieder deutlich besser schlafen zu können. Rufen Sie Frau Klein einfach unter (07243/72 99 90) an und klären Sie Termine und offene Fragen. Die Kosten betragen 490,00 € pro Wochenendseminar.

Alle Informationen finden Sie direkt auf der Webseite von Frau Klein.

Schlaf bei Babys und Kleinkindern

Das größte Glück des Lebens liegt in Ihren Armen: Ihr Kind. Sie haben sich vor der Geburt so sehr auf die gemeinsame Zeit mit ihrem Kind gefreut. Da Sie nun unter permanentem Schlafmangel leiden, können Sie die Zeit leider nicht so genießen wie Sie sich das vorgestellt haben. Ihre Tage sind von Müdigkeit und Kraftlosigkeit geprägt. Die letzten Wochen und Monate waren für Sie extrem anstrengend und kräftezehrend.
Der Wunsch nach erholsamen Nächten ist riesengroß. Elternsein kostet Kraft. Genügend Schlaf zu bekommen, ist daher kein Luxus, sondern Notwendigkeit. Sie brauchen die Erholung, um tagsüber gut für sich und Ihr Kind sorgen zu können. Gleichzeitig haben kleine Kinder das Bedürfnis, auch nachts Milch zu trinken und zu kuscheln und unterbrechen damit immer wieder Ihren Schlaf. Wie können wir das ändern?
Mit ausgefüllten Tagen, kuscheligen Nächten und dem Mut, die belastende Schlafsituation mit liebevoller Begleitung zu verändern. Schon kleine, aber entscheidende Veränderungen können dazu führen, daß Sie und Ihr Kind wieder ungestört schlafen können.

Über Christine Schobel: Ich bin Diplom Rundfunk - Journalistin und Moderatorin. Mein Wunsch war es aber schon immer Menschen zu beraten und zu coachen und so habe ich 2006 die Ausbildung zur ILP-Therapeutin und im Anschluß die Ausbildung zum Business Coach absolviert. Seit 2008 arbeite ich freiberuflich als Coach und Business Coach und habe mich nach meiner Elternzeit auf das Thema Schlaf bei Babys und Kleinkindern spezialisiert. Ich bin zertifizierter Schlafcoach für Säuglinge und Kleinkinder.

So arbeitet Frau Schobel: Die positive Psychologie und die Lösungsorientierung stehen bei meiner Arbeit im Vordergrund. Dabei ist mein Ansatz sowohl von seinen wissenschaftlichen Grundlagen, als auch von seinen Methoden her ein systemisch - integratives Konzept. Es handelt sich dabei um ein Intensiv - Coaching, d.h. die Ergebnisse gehen tief und wirken langsfristig. Sie werden erfahren und erleben, wie Sie selbst aus eigenem Antrieb kompetent in eigener Sache werden. Beim lösungsorientierten Ansatz wird die Aufmerksamkeit auf die Lösungsebene gelenkt. Ich beschäftige mich weniger mit den Defiziten und Problemen der Vergangenheit, sondern kümmere mich darum, Lösungsmöglichkeiten und persönliche Stärken in den Vordergrund zu rücken. Dass das sinnvoll ist, leuchtet ein, denn die Motivation und damit die Energie eines Menschen ist viel stärker, wenn er auf ein von ihm gewähltes Ziel blickt, als wenn er sich vorwiegend mit dem Herausfinden der Ursache seines jetzigen Problems beschäftigt.

Kontakt:

SCHLAFCOACHING
Christine Schobel
Kalleestr.3
70469 Stuttgart

Tel: 0711- 12290039
Mobil: 0176-20953917
Email: info@schlafcoaching-stuttgart.de
Web: www.schlafcoaching-stuttgart.de

Schlafcoaching

In der Sindelfinger Schlafschule finden Menschen Hilfe, die leichte bis schwere, auch schon lange bestehende Ein- und Durchschlafstörungen haben. Die Experten des Netzwerks vermitteln ein intensives Schlaf-Lern-Programm. In Seminaren, Einzelsitzungen und In-House-Seminaren lernen Sie innerhalb weniger Wochen, wie Sie wieder tiefen und erholsamen Schlaf finden. Das Programm wirkt sehr zuverlässig schlaffördernd.

Das Schlaftraining enthält vielseitige Informationen über die Bedingungen für gesunden und gestörten Schlaf (z.B. innere und äußere Einflüsse, Medikamente, körperliche Erkrankungen), Hinweise zu schlafförderndem Verhalten (Schlafhygiene), Informationen über gesunde Schlafumgebung, die Bedeutung von Licht und Bewegung für den Schlaf, Entspannungstechniken wie z.B. das Autogene Training, Sounder Sleep, die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson, Atem-Entspannungsübungen, die für einen besseren Schlaf besonders hilfreich sind, Verhaltenstherapeutische Maßnahmen wie beispielsweise die Schlafkompression oder die Kognitive Verhaltenstherapie. Dazu gehört auch die Arbeit mit Schlafprotokollen.

So können Sie Ihre Angst vor dem Nicht-Schlafen-Können wieder abbauen. Ihr Schlaf wird in wenigen Wochen erholsamer, die Schlafdauer länger und Sie zu Ihrem eigenen Schlaftrainer.

Kognitive Verhaltenstherapie

Die nichtpharmazeutische Therapie, insbesondere die Kognitive Verhaltenstherapie, steht bei nichtorganischen Ein- und Durchschlafstörungen (z.B. psychophysiologischer Insomnie) an erster Stelle - zusammen mit effektiven Maßnahmen der Schlafhygiene und weitweren Therapieangeboten. Das wird in der S3-Leitlinie "Nicht erholsamer Schlaf/Schlafstörungen Kapitel „Insomnie bei Erwachsenen“ (AWMF Registernummer 063-003), Update 2016 der DGSM ausführlich beschrieben: "Im Jahr 2009 wurde von der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) die S3- Leitlinie „Nicht erholsamer Schlaf/Schlafstörungen“ veröffentlicht. Inzwischen hat schlafmedizinisches Wissen in Diagnostik und Therapie so an Umfang zugenommen, dass der Vorstand der DGSM beschlossen hat, Updates der Leitlinie in Teilkapiteln vorzunehmen. Für das Gebiet der Insomnien bei Erwachsenen wurde Prof. Dr. Dieter Riemann vom DGSM-Vorstand beauftragt, federführend zusammen mit der DGSM und weiteren Experten auf dem Gebiet ein Update auf S3-Leitlinienniveau zu erarbeiten."

Zum direkten Download der kompletten Leitlinie.

Glücklich schlafen - Einfluss positiver Kognitionen auf die Schlafqualität und das Wohlbefinden. Das zeigen aktuelle Forschungsergebnisse zu positiv psychologischen Interventionen auf. Der Ansatz der positiven Psychologie bietet eine Erweiterung der bisherigen Interventionsmöglichkeiten. Die positive Psychologie, welche sich mit der Erforschung der Bedingungen und Prozesse beschäftigt, die zu „flourishing“ (dem Aufblühen) oder dem optimalen Funktionieren von Personen, Gruppen oder Institutionen führen, kann gerade hinsichtlich des Schlafes interessant sein. Eines der größten Forschungsgebiete der positiven Psychologie stellt das Wohlbefinden dar.

Obwohl es bisher wenige Forschungsergebnisse im Bereich positiver Psychologie und Schlaf gibt, konnten einige Studien bereits deutliche Zusammenhänge aufzeigen. Studien zeigen auf, dass ein positiver Affekt und ein höheres Wohlbefinden mit weniger Schlafproblemen einhergehen. Dargestellt wurde dabei, dass positive Gedanken kurz vor dem Einschlafen (Pre-sleep-cognitions) zu einer besseren Schlafqualität führen, während negative Kognitionen eher zu einem schlechteren Schlaf beitragen. Eine durchgeführte Studie ergab einen langfristigen Effekt kognitivpositiver Interventionen auf das Wohlbefinden sowie eine Abnahme depressiver Symptomatik. In einer Stichprobe von 577 Teilnehmern konnten Seligman et al. zeigen, dass die Übung „Three good things in life“ (Drei gute Dinge im Leben/Drei glückliche Momente) das Wohlbefinden langfristig für sechs Monate verbesserte. Die Teilnehmer wurden dabei aufgefordert, sieben Tage lang jeden Abend drei Momente aufzuschreiben, die im Verlauf des Tages positiv erinnert werden konnten, sowie sich kausale Erklärungen dafür zu überlegen.

Der große Vorteil einer positiv-psychologischen Intervention wie Drei glückliche Momente besteht weiterhin in der Einfachheit ihrer Anwendung und ihrer Integrierbarkeit in den Alltag. So bleibt ihre Erforschung, selbst bei nur kleinen Effektstärken, relevant.

Quelle: Fachzeitschrift Somnologie
Springer Verlag

Schlaftipps von Experten

Unter dem Begriff "Schlafhygiene" werden schlaffördernde und schlafanstoßende Empfehlungen zusammengefasst, die verhaltenstherapeutische und allgemeine Maßnahmen beinhalten.

Achtsamkeit: Geben Sie acht auf eine ausbalancierte Tagesrhythmik mit Entspannungs-pausen und Ritualen. Zur Einstimmung auf den Schlaf zwischen Alltag und Zu-Bett-Gehen eine ganz persönliche Zeitinsel einbauen.

Sorgenbuch führen:
Viele Menschen fangen im Bett an zu grübeln. Das Fatale: Am Abend erscheinen viele Probleme schlimmer, als sie sind. Notieren Sie die Dinge, die Sie belasten, in einem Notizbuch – und vergessen Sie sie bis zum nächsten Morgen!

Im Bett nur schlafen: Verbannen Sie Laptop, Fernseher & Co. aus dem Schlafzimmer. Essen Sie auch nicht im Bett, bringen Sie es nur mit Schlaf oder Sex in Verbindung.

Kein Koffein: Wer Schlafprobleme hat, sollte ab 14 Uhr Koffein vermeiden. Für empfindliche Menschen gilt das ab 12 Uhr! Nach Möglichkeit kein Alkohol.

Mittagsschlaf halten: Ein kleines Nickerchen nach dem Mittagessen entspannt. Das hilft dem Körper, das Gleichgewicht zwischen Ruhe und Aktivität zu halten. So kommt man auch abends besser runter. Wichtig: Nicht länger als 20 bis 30 Minuten dösen!

Immer zur gleichen Zeit ins Bett: Wer schlecht schläft, sollte jeden Tag zu einer festen Uhrzeit ins Bett gehen und aufstehen. Gilt auch fürs Wochenende, sonst ist der Rhythmus wieder futsch.

Medikamente überprüfen lassen: Auch Medikamente wie Blutdrucksenker können Schlafstörungen auslösen. Fragen Sie Ihren Arzt, ob es Alternativen gibt.

Schlafkompression: Bei Ein- und Durchschlafstörungen durch Schlafrestriktion (Schlafkompression) die Bettzeit verkürzen bzw. nur bei ausgeprägter Müdigkeit zu Bett gehen.

Fuß- oder Vollbäder:
Nutzen Sie entspannende Wirkung beispielsweise von Lavendel.

Früh zu Abend essen:
Verzichten Sie abends auf Üppiges wie Schweinsbraten und essen Sie spätestens um 19 Uhr, sonst ist der Körper stundenlang mit der Verdauung beschäftigt. Trinken Sie vor dem Schlafengehen keinen Alkohol, der vermindert die Tiefschlafphasen.

Aufstehen und ablenken: Wer aufwacht und nicht mehr schlafen kann, sollte aufstehen und etwas tun. Suchen Sie eine Tätigkeit, die Sie jederzeit beenden können, etwa Aufräumen oder Kreuzworträtsel. Gehen Sie erst wieder ins Bett, wenn Sie müde sind. Nachts nicht auf die Uhr schauen.

Ab ins Freie: Vor allem in den Wintermonaten macht der Lichtmangel müde. Gehen Sie täglich raus und bewegen Sie sich im Freien. Bei Tageslicht wird das Wohlfühlhormon Serotonin freigesetzt, das den Schlaf-Wach-Rhythmus beeinflusst. Regelmäßige körperliche Aktivitäten, Bewegung und Sport am Tag (wandern, joggen, walken usw.) fördern einen erholsamen Schlaf.

Abendrituale befolgen:
Machen Sie abends nichts Hochtouriges, verzichten Sie auf Sport und körperliche Aktivität. Besser: ein entspannendes Buch lesen, spazieren gehen oder Musik hören.

Getrennte Betten: Millionen Deutsche schnarchen – mit einer Lautstärke bis 90 Dezibel, also wie ein vorbeifahrender Lkw! Wer wach im Bett liegt, weil der Partner Wälder zersägt, muss sich etwas einfallen lassen. Schlafen Sie zur Not getrennt.

Kräutertee: Ein Tässchen Schlaf- und Nerventee vor dem Zubettgehen hilft beim Einschlafen. Den Tee kann man sich selbst aus Baldrian, Melisse, Hopfen und Passionsblumen zusammenstellen – ein altes Rezept aus dem Mittelalter. Auch heiße Milch mit Honig kann helfen.

Das richtige Klima: Auch im Winter sollte man die Schlafzimmer nicht überheizen. Optimal sind 16 bis 18 Grad. Optimale Luftfeuchtigkeit: zwischen 45 und 60 Prozent.

Keine Uhr aufs Nachtkästchen: Verbannen Sie Uhren und Wecker vom Nachtkästchen. Das verstärkt die Panik. Wer Probleme beim Einschlafen hat, schaut sonst ständig auf die Uhr.

Entspannungsgedanken im Bett: Ruhebilder an eine schöne Erinnerung mit angenehmem Charakter

Traum-und Phantasiereisen: Vorstellung an eine schöne Erinnerung, ein schönes Erlebnis mit allen Sinnen: Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Ertasten beispielsweise mit einem mentalen Spaziergang am Meer oder mit Hilfe einer Entspannungs-CD.

Atem- und Entspannungsübungen: Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion MBSR nach Jon Kabat-Zinn, Meditation, Yoga, Lu Jong, Sounder Sleep, Heileurythmie, Biofeedback, Eutonie, Feldenkrais, Progressive Muskelentspannung nach Jacobson, Grübelstuhl, Tagebuchstunde,

Anthroposophische Einreibungen, Wickel und Auflagen oder Aromatherapie: Einbeziehung pflanzlicher und homöopathischer Mittel mit Baldrian, Hopfen, Melisse, Passionsblume, Hafer, Johanniskraut oder Lavendel.

Rückengerechte Bettausstattung: Matratze, Unterfederung, Kissen und Bettdecke sind das Fundament für eine erholsame Nacht in einem abgedunkelten Schlafraum.

Besuchen Sie bei Bedarf ein Schlafseminar, erlernen Sie neue Entspannungstechniken, informieren Sie sich bei Selbsthilfegruppen, bei den Experten der Sindelfinger Schlafschule oder direkt bei den Landes- und Bundesverbänden und nutzen Sie dazu auch aktuelle Literaturtipps.

Stimuluskontrolle

Viele Angewohnheiten, Denkmuster und Verhaltensweisen beeinflussen auch unseren Schlaf und die Nacht. Gerade Menschen, die schlecht schlafen verschlechtern damit ihren Schlaf. Die negativen Folgerscheinungen sind natürlich auch und besonders am Tage wahrnehmbar.

Für Menschen, die unter Schlaflosigkeit leiden, ist schon der Gedanke an das Bett ein negativer Reiz (Stimulus). Die Angst vor der nächsten schlaflosen Nacht prägt sich aus. Durch positive Gedanken und Affirmationen (Glaubenssätze) können Sie sich umprogrammieren und die Sichtweise verändern. Werden Sie nachts wach, sollten Sie aufstehen und beispielsweise eine leichte Lektüre lesen, nicht auf die Uhr schauen und wenn Sie wieder müde werden, sofort ins Bett gehen.

Mit Hilfe der Kognitiven Therapie können Sie "anders denken lernen". Darunter versteht man entsprechende Techniken, mit deren Hilfe negative Gedanken und Handlungen gerade bei Schlafstörungen, Ängsten oder Depressionen umgewandelt werden.

Aus der Chronobiologie wissen wir von circadianen Rhythmen, die über den gesamten Tag und die Nacht etwa alle 90 Minuten gegeben sind. Ob beim Einschlafen oder nächtlichen Aufwachen, denken Sie einfach an diese rhythmischen Wellen. Je nach Zeitpunkt Ihres nächtlichen Erwachens kommt in dieser Welle auch wieder ein etwa 10-minütiges Schlaffenster, dass Sie nutzen können und Ihnen hilft. Also bitte nicht grübeln. Gelassenheit hilft auch in der Nacht und der nächste Wellengang befördert auch wieder das Einschlafen.

Circadiane Rhythmen (von lat. circa "ungefähr" und dies "Tag") haben etwa die Frequenz von Tagen im Wechsel mit nachts und dauern circa 24 Stunden, beispielsweise der Schlaf-/Wachrhythmus beim Menschen oder auch die Blattbewegungen vieler Pflanzen. Circadiane Rhythmen sind bisher am besten erforscht.

Nutzen Sie tägliche Atemübungen und Entspannungtechniken.

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Schlafkompression

Für viele Patienten stellt die "strenge" Schlafrestriktion aufgrund der erheblichen Schlafentzugseffekte eine nicht zumutbare Methode dar Im Einzelfall ist daher statt einer Schlafrestriktion eine Schlafkompression die geeignetere Methode. Bei der Schlafkompression wird die Liegezeit auf einen festen Wert von 6-7 Stunden beschränkt. Ein wochenweise konkrete Anleitung zum Vorgehen bei einer Schlafkompression findet sich in unserem Selbsthilfebuch "Schlaf erfolgreich trainieren".

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