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Zielsetzung

Weiterführende Kurse und Informationsabende

Die Sindelfinger Schlafschule ist ein Netzwerk unabhängiger Experten zur Förderung des gesunden Schlafs: bei weiterführenden Kursen oder Therapien erlernen die Teilnehmer bei den jeweiligen externen Kooperationspartnern, welche Alltagsbedingungen und Gewohnheiten den guten Schlaf beeinträchtigen und wie sie spezielle Entspannungsmethoden zur Verbesserung und Förderung der Schlafqualität einsetzen können. Wirkungsvolle Selbstentspannung und Mentaltraining sind grundlegende Ziele der Schlafschule. Weitere Themen- und Leistungsschwerpunkte.

 

Rat und Hilfestellung

Gutes Ein- und Durchschlafen ist eine grundlegende Voraussetzung für eine effektive Schlafqualität. Oftmals durch äußere Einflüsse, aber auch durch innere Probleme und Beschwerden leiden immer mehr Menschen an ausgeprägten und behandlungsbedürftigen Schlafstörungen.

Die Spezialisten und Kooperationspartner der Sindelfinger Schlafschule bieten hier eine umfassende Hilfestellung nach den neuesten Erkenntnissen der Schlafforschung, Medizin, Naturheilkunde, Ergonomie, Baubiologie und vor allem zu gezielten Entspannungsmethoden.

 

Verbesserung der Schlafqualität

Konzentration, Leistungsfähigkeit und Schlafqualität hängen zusammen! Die Tatsache, dass immer mehr Menschen von Schlafstörungen betroffen sind und 47,3% aller Berufstätigen den dringenden Wunsch haben, mehr und besser zu schlafen, zeigen aktuelle Studien auf.

Der chronisch gestörte Schlaf kann zu schwerwiegenden Folgeerscheinungen führen. Hierzu gehören beispielsweise Bluthochdruck, koronare Herzerkrankungen, Magen-Darm-Erkrankungen aber auch psychogene - psychosomatische Erkrankungen wie Depressionen oder Tagesmüdigkeit. Erholsamer Schlaf ist so wichtig wie Essen und Trinken und bildet damit eine wichtige Voraussetzung für Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit. Weitere Informationen hier... [314 KB]

 

Schlafen ist gesund und leistungsfördernd!

Dass kranke Menschen für ihre Gesundung viel Schlaf und Ruhe brauchen, ist jedem bekannt. Wenig verbreitet ist dagegen das Wissen, dass zu wenig oder zu schlechter Schlaf die Ursache vieler körperlicher Beschwerden und anderer Probleme sein kann. „Zu wenig Schlaf macht dick, dumm und krank“, fasst Prof. Dr. Dr. Jürgen Zulley, Leiter des Schlafmedizinischen Zentrums am Universitätsklinikum Regensburg, die Ergebnisse der Schlafforschung in drastischen Worten zusammen. Neueste wissenschaftliche Erkenntnis: Wer zu wenig oder zu schlecht schläft, der ist auch besonders anfällig für Suchtgefahren.

Dies hat der Wissenschaftler Liu Xianchen von der Universität Pittsburgh (USA) herausgefunden. Weniger als acht Stunden Schlaf, häufige Alpträume und Einschlafstörungen sind danach mit der Neigung zu übermäßigem Alkoholkonsum
verknüpft. Zudem fördern spätes Zubettgehen sowie Durchschlafprobleme den Hang zur Zigarette. Schlafen ist also keinesfalls verlorene Zeit. Ganz im Gegenteil ist ein ausreichender Nachtschlaf die Voraussetzung für das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit am Tage. Denn Nachts regeneriert sich der Körper, indem z. B. Herzfrequenz, Blutdruck und Atmung zurückgefahren werden. Schlaf ist damit absolut notwendig zum Erhalt der menschlichen Leistungskraft. Vor diesem Hintergrund dürfen
Schlafstörungen nicht als Bagatelle angesehen werden. Deren Ursachen sind höchst unterschiedlich: Sie reichen von privat oder beruflich bedingtem Stress über das Vorliegen einer ernsthaften psychischen oder organischen Erkrankung bis zu einem ungeeigneten Bett. Was letztendlich der Grund für die eigenen Schlafprobleme ist, erkennen viele Betroffene selbst jedoch nicht. Und da sie oftmals auch keinen Arzt oder Schlafexperten kontaktieren, bleiben die Störungen oft unbehandelt. Dabei lässt sich zumindest die Problemquelle „schlechte Bettausstattung“ leicht beheben. Denn hier hilft meist ein Besuch im Bettenfachgeschäft. Dort trifft man auf speziell ausgebildete Fachleute für guten Schlaf und richtiges Liegen, die auf diesem Gebiet
meist über mehr Spezialwissen verfügen als Allgemeinmediziner.